Fade Brötchen und alte Websites haben eines gemeinsam: Sie haben kein Biz. Gut, dass das für die likenswerte Bäckerei Maria von Heel in doppelter Hinsicht nicht zutrifft.

Denn als erfahrene Brötchenholer und -esser mit ausgeprägter Affinität für Digitales sowie Frühstück verpassten wir der Website der Bäckerei Maria von Heel einen Relaunch, der die Spreu vom Weizen trennte. Der Traditionsbetrieb hat nur das Beste verdient: Seit Jahren treibt der Duft von frischkreierten, aus regionalen Zutaten hergestellten Backwaren die Menschen des Westzipfels in aller Herrgottsfrühe in die aktuell vier von Heel-Bäckereien im Kreisgebiet. Also redeten wir nicht um den heißen Teig herum, stellten den Webentwicklungsofen auf elf und nahmen das Web-Projekt aufs Korn.

Cake Content und Social Media

Doch mit dem ofenfrischen Relaunch nicht genug: Als Kenner des gerade stark trendigen Internets wissen wir, dass eine krosse Website nur ein Weg ist, mit dem man leere Mägen erreichen kann. Um einer hungrigen Zielgruppe die Schrippen & Co auf die Bildschirme zu zaubern, die sie verzehren will, muss man neben der Teig- auch mal die Like-Rolle hervorholen und die Backwaren auf Social Media präsentieren. Unser Plan: Erst mit dem Auge, dann mit dem Mund. Das Fotoshooting der vielen leckeren Bäckereiprodukte stellten wir unter das Motto „Nicht mit Weizen geizen“. In den Genuss der hierbei entstandenen Prototypen des snackable Contents kommen nicht nur Website-Besucher, sondern auch von einem Brotdefizit geplagte Menschen auf Instagram und Facebook. Tasty!

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